Sodbrennen

Kleine Wehwehchen, Medikamente, Therapien ...
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Angel
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Beitrag von Angel » 09.03.2013, 00:26

Hallo Sylvia,

hab verfolgt, was Dira so in letzter Zeit alles erleiden musste.

Musste erst mal googlen, was solch eine Trachialabflachung überhaupt ist...

Dabei habe ich aber auch einige positiv verlaufende Berichte lesen können.

Mit Medikamenten kann man wohl zumindest einen Status Quo erhalten.

Hab auch einen Bericht der Uni-Klinik Veterinärmedizin Giessen gelesen, dass die meisten Hunde mit Trachaealkollaps (also noch eine Stufe weiter) nach konservativer symptomatischer Therapie klinisch gut gebessert und stabil sind.
Oder wenn es dann doch noch schlimmer wird:
Zitat: ...Nach unseren bisherigen Erfahrungen aufgrund über 50 behandelter Tiere hat sich die minimalinvasive intraluminale Stabilisierung des Trachealkollaps des Hundes mittels STENT® gut bewährt und kann empfohlen werden...

Meintest du das mit "Gitter"?

Es gibt also immer Hoffnung.

Gib nicht auf, denn die kleine Kampfmaus Dira gibt auch nicht auf!

Wir denken an euch, knutsch die Kleine mal kräftig von uns!


Angelika und Rainer


P.S. Joy hat grad ihre Pfote mit auf der Tastatur - Gruß von einer Kampfmaus an die andere!!!
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Sylvie
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Beitrag von Sylvie » 09.03.2013, 13:07

Hallo Angelika.

Erstmal Danke für das Foto. Wahnsinn, dass das schon wieder so lange her ist. Bei diesem Treffen hatte ich leider keine Kamera dabei. So hab ich leider nur Fotos von unserem Treffen mit euch und Steffi und Duncan in Uchte von 2008 (?).

Mit "Gitter" meinte ich diesen Stent. Ich kam nur beim Schreiben nicht mehr drauf, weil ich innerlich noch so aufgewühlt war.

Allerdings hat mir der Tierarzt wenig Hoffnung gemacht, dass der Stent etwas bringt und die meisten Hunde ihn eben nicht drin behalten. Zusätzlich werden das wohl Kosten sein, die ich (zumindest derzeit) einfach nicht tragen könnte.

Die Medikamente helfen ein bisschen, das sei laut Tierarzt aber normal, dass der Husten noch nicht vollständig abklingt, weil sie ja nur lokal Kortison bekommt. Das Inhalieren ist immer noch etwas schwierig, aber sie gewöhnt sich dran. Und ich mich auch.
Liebe Grüße von Sylvia, Prinzessin Rennsemmel Dira (geb. 20.08.2007) und Westie-Dame Elli im Herzen (26.05.1997 - 30.08.2010)

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Beitrag von Angel » 09.03.2013, 17:47

Hallo Sylvia,

ich kann mir vorstellen, dass das eine starke Belastung (nicht nur finanziell) für euch alle ist - aber was tut man nicht alles für die Pelzgesichter *seufz*

Ich schick dir mal den Link/das Dokument von der Uni-Klinik Giessen, einfach mal nachfragen/informieren kostet ja nix.



Ja, das Treffen mit euch und Steffi war am 27.07.2008 in Uchte.

Wenn du keine Bilder vom 4.10.2009 hast, sende ich dir welche zu...


Haltet die Ohren steif!
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Angelika mit Jasy Lu und Jumper (und Trixi, Joy und Julie ganz tief im Herzen) Bild

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Beitrag von Sylvie » 16.03.2013, 12:24

Mal wieder eine kleine Aktualisierung.

Genau wie in Tablettenform haben wir wieder dasselbe Phänomen beim Kortison. Erst hilft es, dann nicht mehr. Scheint, als bräuchte sie eine höhere Dosis. Nächste Woche muss ich eh wieder in der Tierklinik anrufen. Dann werde ich das mal abklären.
Liebe Grüße von Sylvia, Prinzessin Rennsemmel Dira (geb. 20.08.2007) und Westie-Dame Elli im Herzen (26.05.1997 - 30.08.2010)

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neutralisieren.

Beitrag von mariena » 16.11.2014, 14:44

Wir haben uns bei Sodbrennen bzw. allgemeiner Übersäuerung basische Mittel ins Futter eingearbeitet. Das klappt nicht nur bei uns, sondern auch bei unseren lieben Hundies.

Etwas natron neutralisiert überschüssigen Magensaft.

Es ist zwar keine Lösung, die langfristig hilft, jedoch sollte es bei akute Problemen nützlich sein.

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Beitrag von Sylvie » 17.11.2014, 10:35

Hallo Mariena,

der Titel ist etwas irreführend, da es sich bei meiner Dira leider nicht nur um Sodbrennen, sondern um eine Trachealabflachung handelt. Im Moment kommt sie damit aber dank der Medikamente ganz gut zurecht. Und ich passe auch immer gut auf, dass sie sich nicht überanstrengt. Gar nicht so leicht bei einem Balljunkie. ;)
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