im Urlaub ist mir ein Rassebuch, halt so ein Rasselexikon in die Finger gekommen.
Hab natürlich recht schnell die Seite mit den MTs aufgeschlagen, war davon dann aber recht enttäuscht. Ok, den Standart wirderzugeben ist wohl nicht so schwer, aber grundsätzlich fand ich die Charakterbeschreibung, die ja irgendwie mehr den Hund ausmacht als das Äusserliche einfach nur schlecht. Einfach irgendein allgemeines Larifari, was mehr oder weniger auf jeden Hund passt und nichts, womit sich mein Manchester-Terrier sonderlich identifizieren könnte.
Die anderen Rassebeschreibungen waren aber zugebenermassen auch oft mehr schlecht als recht.
Ist sicher auch ein bisschen schwierig....so viele Rassen in ihrem Wesen beschreiben zu müssen, die man höchstens mal auf Ausstellungen gesehen hat und ihr Wesen noch nie "live" erlebt hat.
Aber wichtig isses ja schon...viele zukünftige Hundebesitzer gehen den Weg, sich über Bücher zu informieren, um den passenden künftigen Hund zu finden...aber bei den meisten Rassen in diesem Buch hätten sie nicht ansatzweise gewusst, was sie sich da ins Haus holen.
Was macht für Euch ein gutes Rasselexikon aus (ich finds zb auch wichtig, zu wissen, welcher Hund auf dem Foto dazu das ist bzw aus welcher Zucht er kommt, aber vielleicht ist das auch nur mein persönlicher Fimmel
Ganz neugierige Grüsse, Marta


