Ernährung und Gesundheit
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Ele
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- Registriert: 17.02.2005, 14:43
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Ernährung und Gesundheit
Hallo,
ich weiß, das ich mich bei vielen die hier aktiv sind nun furchtbar in die Nesseln setze. Ist mir aber gerade mal egal.
Viele, die hier schreiben, haben ein Problem, schildern dies und hoffen auf Hilfe. Die wird ihnen auch auf vielfältige Art und Weise zuteil.
Schade, das oft Ratschläge schlichtweg ignoriert werden. Meist sind das aber die naheliegensten.
Der Hund ist nun schon so lange als Partner des Menschen unterwegs. Dabei ist es völlig wurscht, ob es sich um einen kleinen Terrier oder Retriever handelt. Fakt ist, das das Verdauungssystem von Wolf und Hund zu 98 % identisch sind. Nun versuchen wir den Hund mit Getreide, Kartoffeln, Reis, Nudeln und allerlei anderen fast ausschließlich aus Stärke bestehenden Nahrungsmitteln, wir nennen das dann Trockenfutter, zu ernähren. Dem bleibt auch nichts anderes übrig, als das zu fressen, gibt ja sonst nichts. Sein Verdauungssystem ist auch gar nicht darauf ausgerichtet. Außerdem werden Vitamine erst zerstört, hinterher synthetisch wieder zugesetzt, dabei gibt es zahlreiche Studien, die belegen, das dies oft genau das Gegenteil bewirkt. Fleisch ist durch die hohe Hitze völlig denaturiert und oft nur in einem verschwindend geringen Prozentsatz im <abbr title="Trockenfutter">TroFu</abbr> überhaupt enthalten. Der Hund ist und bleibt ein Fleischfresser, auch wenn uns die Futtermittelindustrie verzweifelt versucht, etwas anderes einzureden. Das die Tierärzte mit der Futtermittelindustrie an einem Strang ziehen, ist völlig klar. Welcher Tierarzt verdient am gesunden Hund? Die Futtermittelindustrie zahlt monatlich große Summen an die Tierärzte, damit die ihr Futter verkaufen und beide verdienen gut daran. Der eine am Verbraucher Hund, der andere am kranken Resultat. Klar, es gibt Hunde, die fressen ihr Leben lang Frolic und werden 15 Jahre alt. Aber die Masse sind doch Hunde, die regelmäßig beim Doc vorstellig werden, aus welchem Grund auch immer.
Ich hab die Weisheit auch nicht mit Löffeln gefressen, aber meine Amy wurde mit 5 Jahren Bauchspeicheldrüsen krank. Ich wußte nicht, was es war als der Hund das erste Mal wimmernd mit Schmerzen krampfte. Ich fuhr auch zum Doc, der machte u.ai. Bluttests. Aber da war alles in Ordnung, mit dem Blut, alle Werte in der Norm (Ich fütterte nur gelegentlich frisches Fleisch). Aber mein Hund war krank. Nach einigem hin und her, zahlreichen durchwachten Nächten und kotzendem Hund später und der Umstellung auf <abbr title="„Bones And Raw Foods“ (Knochen und rohes Futter)">BARF</abbr> war mein Hund beschwerdefrei und blieb es, bis sie die Augen für immer schloß. Ich habe natürlich auch die andern Beiden seither gebarft. Sie sind gesund. Gina hat seit Jahren keine Tierarztpraxis von innen gesehen, Kortney ist ja noch nicht so alt.
Es gibt diesen schönen chinesischen Spruch:
WER AUCH DER VATER DER ERKRANKUNG IST, DIE MUTTER JEDENFALLS IST DIE ERNäHRUNG.
Ich habe mich mit einigem an Fachliteratur beschäftigt und zahlreiche Beispiele aus meinem Bekanntenkreis, die auf Frischfleisch umgestellt haben.
Das Ergebnis war immer positiv für den Hund.
Welcher Wolf würde über ein Getreidefeld herfallen?
Wohl eher über den Hühnerstall!
Würdet Ihr Euch ein Leben lang von Fastfood ernähren? Aber dem Hund mutet ihr es zu.
Der Mensch bezieht seine Energie aufgrund seines Verdauungssystems aus Kohlehydraten. Das Verdauungssystem des Hundes aber ist ein völlig anderes. Mal abgesehen davon, das seine Magensäure ähnlich der Salzsäure ist, nur so ist es ihm möglich Knochen und Gammelfleisch sinnvoll zu verwerten. Hunde brauchen vor allem Fett zum Umsetzen in Energie. Reines Muskelfleisch wäre da auch völlig fehl am Platz. Daher hat das Zusammenleben zwischen Mensch und Hund so gut funktioniert, da der Hund von den (Fleisch)Abfällen vom Mensch, die dieser nicht verwertet, super leben kann.
Das Euer Hund super mit dem Trockenfutter klar kommt, mag ja sein, aber wie lange?
Wäre meine Amy vielleicht noch bei mir, wenn ich von Anfang an gebarft hätte? Mußte sie so früh gehen, weil die Ernährung über so viele Jahre nicht artgerecht war?
Ich weiß es nicht, aber ich weiß, das ich heute weitaus artgerechter füttere als noch vor 10 Jahren.
Übrigens waren wir im Urlaub, mit beiden Hunden, ohne Tiefkühltruhe. Aber es gibt meist Metzgereien in erreichbarer Nähe und ne Dose hat auch noch keinen tot umfallen lassen. Gemüse und Kräuter gibt es dann auch ruhig mal getrocknet, wenn nichts frisches greifbar ist.
Ich weiß, es klingt wieder sehr besserwisserich, aber hier geht es doch um unsere Hunde. Und glaubt mir, viele Erkrankungen erledigen sich wirklich von selbst.
Ich hab das geschrieben, weil ich mir wünsche, das der eine oder andere darüber nachdenkt. Ich habe nicht vor, hier eine Diskussion zu starten.
Ele
ich weiß, das ich mich bei vielen die hier aktiv sind nun furchtbar in die Nesseln setze. Ist mir aber gerade mal egal.
Viele, die hier schreiben, haben ein Problem, schildern dies und hoffen auf Hilfe. Die wird ihnen auch auf vielfältige Art und Weise zuteil.
Schade, das oft Ratschläge schlichtweg ignoriert werden. Meist sind das aber die naheliegensten.
Der Hund ist nun schon so lange als Partner des Menschen unterwegs. Dabei ist es völlig wurscht, ob es sich um einen kleinen Terrier oder Retriever handelt. Fakt ist, das das Verdauungssystem von Wolf und Hund zu 98 % identisch sind. Nun versuchen wir den Hund mit Getreide, Kartoffeln, Reis, Nudeln und allerlei anderen fast ausschließlich aus Stärke bestehenden Nahrungsmitteln, wir nennen das dann Trockenfutter, zu ernähren. Dem bleibt auch nichts anderes übrig, als das zu fressen, gibt ja sonst nichts. Sein Verdauungssystem ist auch gar nicht darauf ausgerichtet. Außerdem werden Vitamine erst zerstört, hinterher synthetisch wieder zugesetzt, dabei gibt es zahlreiche Studien, die belegen, das dies oft genau das Gegenteil bewirkt. Fleisch ist durch die hohe Hitze völlig denaturiert und oft nur in einem verschwindend geringen Prozentsatz im <abbr title="Trockenfutter">TroFu</abbr> überhaupt enthalten. Der Hund ist und bleibt ein Fleischfresser, auch wenn uns die Futtermittelindustrie verzweifelt versucht, etwas anderes einzureden. Das die Tierärzte mit der Futtermittelindustrie an einem Strang ziehen, ist völlig klar. Welcher Tierarzt verdient am gesunden Hund? Die Futtermittelindustrie zahlt monatlich große Summen an die Tierärzte, damit die ihr Futter verkaufen und beide verdienen gut daran. Der eine am Verbraucher Hund, der andere am kranken Resultat. Klar, es gibt Hunde, die fressen ihr Leben lang Frolic und werden 15 Jahre alt. Aber die Masse sind doch Hunde, die regelmäßig beim Doc vorstellig werden, aus welchem Grund auch immer.
Ich hab die Weisheit auch nicht mit Löffeln gefressen, aber meine Amy wurde mit 5 Jahren Bauchspeicheldrüsen krank. Ich wußte nicht, was es war als der Hund das erste Mal wimmernd mit Schmerzen krampfte. Ich fuhr auch zum Doc, der machte u.ai. Bluttests. Aber da war alles in Ordnung, mit dem Blut, alle Werte in der Norm (Ich fütterte nur gelegentlich frisches Fleisch). Aber mein Hund war krank. Nach einigem hin und her, zahlreichen durchwachten Nächten und kotzendem Hund später und der Umstellung auf <abbr title="„Bones And Raw Foods“ (Knochen und rohes Futter)">BARF</abbr> war mein Hund beschwerdefrei und blieb es, bis sie die Augen für immer schloß. Ich habe natürlich auch die andern Beiden seither gebarft. Sie sind gesund. Gina hat seit Jahren keine Tierarztpraxis von innen gesehen, Kortney ist ja noch nicht so alt.
Es gibt diesen schönen chinesischen Spruch:
WER AUCH DER VATER DER ERKRANKUNG IST, DIE MUTTER JEDENFALLS IST DIE ERNäHRUNG.
Ich habe mich mit einigem an Fachliteratur beschäftigt und zahlreiche Beispiele aus meinem Bekanntenkreis, die auf Frischfleisch umgestellt haben.
Das Ergebnis war immer positiv für den Hund.
Welcher Wolf würde über ein Getreidefeld herfallen?
Wohl eher über den Hühnerstall!
Würdet Ihr Euch ein Leben lang von Fastfood ernähren? Aber dem Hund mutet ihr es zu.
Der Mensch bezieht seine Energie aufgrund seines Verdauungssystems aus Kohlehydraten. Das Verdauungssystem des Hundes aber ist ein völlig anderes. Mal abgesehen davon, das seine Magensäure ähnlich der Salzsäure ist, nur so ist es ihm möglich Knochen und Gammelfleisch sinnvoll zu verwerten. Hunde brauchen vor allem Fett zum Umsetzen in Energie. Reines Muskelfleisch wäre da auch völlig fehl am Platz. Daher hat das Zusammenleben zwischen Mensch und Hund so gut funktioniert, da der Hund von den (Fleisch)Abfällen vom Mensch, die dieser nicht verwertet, super leben kann.
Das Euer Hund super mit dem Trockenfutter klar kommt, mag ja sein, aber wie lange?
Wäre meine Amy vielleicht noch bei mir, wenn ich von Anfang an gebarft hätte? Mußte sie so früh gehen, weil die Ernährung über so viele Jahre nicht artgerecht war?
Ich weiß es nicht, aber ich weiß, das ich heute weitaus artgerechter füttere als noch vor 10 Jahren.
Übrigens waren wir im Urlaub, mit beiden Hunden, ohne Tiefkühltruhe. Aber es gibt meist Metzgereien in erreichbarer Nähe und ne Dose hat auch noch keinen tot umfallen lassen. Gemüse und Kräuter gibt es dann auch ruhig mal getrocknet, wenn nichts frisches greifbar ist.
Ich weiß, es klingt wieder sehr besserwisserich, aber hier geht es doch um unsere Hunde. Und glaubt mir, viele Erkrankungen erledigen sich wirklich von selbst.
Ich hab das geschrieben, weil ich mir wünsche, das der eine oder andere darüber nachdenkt. Ich habe nicht vor, hier eine Diskussion zu starten.
Ele
Man muss oft etwas Tolles unternehmen,
um nur wieder eine Zeitlang leben zu können.
(Goethe)
um nur wieder eine Zeitlang leben zu können.
(Goethe)
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Slimgirly
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- Beiträge: 190
- Registriert: 03.01.2007, 06:04
- Wohnort: Dresden
Findest du deine Einstellung nicht ein bißel zu starr / festgefahren?
Zum einen gibt es auch sehr hochwertige Trockenfutter; nicht in jedem ist nur Mist drin, und zum anderen – weißt du denn was die Futtertiere (Rind, Schaf, Geflügel, …) zu fressen bekommen und wie sie gehalten werden?
Um wirklich halbwegs sicher zu sein, dass nur Gutes und Gesundes in den Hund kommt, müsste man rigoros nur Bio kaufen und selbst da hat die Vergangenheit gezeigt, dass nicht auch immer Bio drin ist wo Bio drauf steht.
Außerdem gibt es Hunde, die außer Fertigfutter nichts anderes vertragen oder es nicht fressen, weil sie es nicht kennen.
Dazu kommt, dass leider immer noch und viel zu schnell auf Getreide und Co. im <abbr title="„Bones And Raw Foods“ (Knochen und rohes Futter)">BARF</abbr> verzichtet wird. Ich frage mich wirklich wo diese Angst vor dem Getreide herkommt?
Es ist nun mal so, dass der Hund seinen Energiebedarf viel leichter über Getreide decken kann als über eine reine Fleischfütterung. Bei einer Deckung des Energiebedarfs nur über Fleisch (Protein) haben Leber und Nieren nur unnötig viel zu tun. Die Leber muss Aminosäuren in verwertbare Energie umwandeln und die Nieren müssen unnötig viel Ammoniak (Harnstoff) entsorgen, welche bei einer reinen Fleischfütterung entsteht.
Auf Dauer wundern sich dann die Besitzer warum die Hunde immer mehr an Gewicht verlieren und es zu Nieren- und / oder Leberproblemen kommt.
Und mal so ganz nebenbei: eine gesunde Fütterung ist das eine. Aber auch die regelmäßige jährliche Impfung, vorbeugende Wurmkuren, die Gabe von Spot ons gegen Zecken, Flöhe und andere Plagegeister und auch die vorschnelle Gabe von Medikamenten (Antibiotika zum Beispiel) machen Hunde krank.
Es liegt nicht immer nur am Fertigfutter.
Zum einen gibt es auch sehr hochwertige Trockenfutter; nicht in jedem ist nur Mist drin, und zum anderen – weißt du denn was die Futtertiere (Rind, Schaf, Geflügel, …) zu fressen bekommen und wie sie gehalten werden?
Um wirklich halbwegs sicher zu sein, dass nur Gutes und Gesundes in den Hund kommt, müsste man rigoros nur Bio kaufen und selbst da hat die Vergangenheit gezeigt, dass nicht auch immer Bio drin ist wo Bio drauf steht.
Außerdem gibt es Hunde, die außer Fertigfutter nichts anderes vertragen oder es nicht fressen, weil sie es nicht kennen.
Dazu kommt, dass leider immer noch und viel zu schnell auf Getreide und Co. im <abbr title="„Bones And Raw Foods“ (Knochen und rohes Futter)">BARF</abbr> verzichtet wird. Ich frage mich wirklich wo diese Angst vor dem Getreide herkommt?
Es ist nun mal so, dass der Hund seinen Energiebedarf viel leichter über Getreide decken kann als über eine reine Fleischfütterung. Bei einer Deckung des Energiebedarfs nur über Fleisch (Protein) haben Leber und Nieren nur unnötig viel zu tun. Die Leber muss Aminosäuren in verwertbare Energie umwandeln und die Nieren müssen unnötig viel Ammoniak (Harnstoff) entsorgen, welche bei einer reinen Fleischfütterung entsteht.
Auf Dauer wundern sich dann die Besitzer warum die Hunde immer mehr an Gewicht verlieren und es zu Nieren- und / oder Leberproblemen kommt.
Und mal so ganz nebenbei: eine gesunde Fütterung ist das eine. Aber auch die regelmäßige jährliche Impfung, vorbeugende Wurmkuren, die Gabe von Spot ons gegen Zecken, Flöhe und andere Plagegeister und auch die vorschnelle Gabe von Medikamenten (Antibiotika zum Beispiel) machen Hunde krank.
Es liegt nicht immer nur am Fertigfutter.
LG,
Kathrin
_______________________________________
"Irgendwo wird es immer einen kleinen verlorenen Hund geben und der wird mich davon abhalten, glücklich zu sein." (Jean Anouilb)
Kathrin
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"Irgendwo wird es immer einen kleinen verlorenen Hund geben und der wird mich davon abhalten, glücklich zu sein." (Jean Anouilb)
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Dorothea
- Champion Klasse

- Beiträge: 687
- Registriert: 14.01.2007, 12:48
- Wohnort: Ittigen/Schweiz
Hallo Ele
wie schön wieder mal etwas von Dir zu lesen
, und es ist so wie Du schreibst.
Mit 18 habe ich meinen ersten Hund gekauft, damals gab es noch fast kein Fertigfutter für Hunde. Ganz selbverständlich wurden die Hunde mit Gemüseflocken und Frischfleisch gefüttert. Dementsprechend waren die Hunde auch gesund und kein Tierarzt verkaufte das ultimativ beste <abbr title="Trockenfutter">TroFu</abbr>. Allmählich wurde Fertigfutter mode dank den neuen Medien auch Reklame gemacht nur das "Beste für ihren Hund" die meisten Hundebesitzer sind dann umgestiegen auf Dose oder <abbr title="Trockenfutter">TroFu</abbr>. Die Tierärzte hatten mehr zu tun. Bei meinen Hunden habe ich mich gewundert wiso das Fell nicht mehr glänzt usw.usw. dass das aber Auswirkungen der falschen Ernährung waren, wer wäre den auch nur darauf gekommen. Seit mehr als 40 J habe ich nun Hunde ich habe bei jedem viel dazugelernt und lerne immer noch.
Bei der Ernährung bin ich, da ich nicht für jeden meiner 4 Hunde ein anderes Fertigfutter kaufen mag, auch bei der Frischfleischfütterung gelandet. Das Resultat, Bienchen hat keine Verdauungsprobleme mehr, der Kot ist immer normal, Bauchweh ist auch nichtmehr, sie ist 12 J und richtig fit. Laika geht es mit ihren fast 15 J prima keine kratzattacken mehr keine Alergien mehr. Indra wird nicht mehr geplagt von Bauchweh, hat ein schönes Fell bekommen die Bauchnackedei ist auch weg (Dank an Franziska) sie frisst mit heisshunger. Loona ist ein Allesfresser hat aber viel besseres Fell bekommen.
Dein Plädoyer für Fleischfütterung kann ich also nur unterschreiben. Bei mir gibt es Gemüse frisch oder auch gekocht Kräuter und Fleisch ab un zu auch Kartoffeln, Getreide bekommen sie nicht mal in Leckerlis und alle sind gesund.
Es ist schon so, Katzen würden Mäuse kaufen,(warum wohl wollte die Futtermitelindustrie dieses Buch verbieten
) Hunde Frischfleisch, und wenn ich weiss woher dieses Fleisch kommt ist doch alles OK oder ?
Liebe Grüsse
wie schön wieder mal etwas von Dir zu lesen
Mit 18 habe ich meinen ersten Hund gekauft, damals gab es noch fast kein Fertigfutter für Hunde. Ganz selbverständlich wurden die Hunde mit Gemüseflocken und Frischfleisch gefüttert. Dementsprechend waren die Hunde auch gesund und kein Tierarzt verkaufte das ultimativ beste <abbr title="Trockenfutter">TroFu</abbr>. Allmählich wurde Fertigfutter mode dank den neuen Medien auch Reklame gemacht nur das "Beste für ihren Hund" die meisten Hundebesitzer sind dann umgestiegen auf Dose oder <abbr title="Trockenfutter">TroFu</abbr>. Die Tierärzte hatten mehr zu tun. Bei meinen Hunden habe ich mich gewundert wiso das Fell nicht mehr glänzt usw.usw. dass das aber Auswirkungen der falschen Ernährung waren, wer wäre den auch nur darauf gekommen. Seit mehr als 40 J habe ich nun Hunde ich habe bei jedem viel dazugelernt und lerne immer noch.
Bei der Ernährung bin ich, da ich nicht für jeden meiner 4 Hunde ein anderes Fertigfutter kaufen mag, auch bei der Frischfleischfütterung gelandet. Das Resultat, Bienchen hat keine Verdauungsprobleme mehr, der Kot ist immer normal, Bauchweh ist auch nichtmehr, sie ist 12 J und richtig fit. Laika geht es mit ihren fast 15 J prima keine kratzattacken mehr keine Alergien mehr. Indra wird nicht mehr geplagt von Bauchweh, hat ein schönes Fell bekommen die Bauchnackedei ist auch weg (Dank an Franziska) sie frisst mit heisshunger. Loona ist ein Allesfresser hat aber viel besseres Fell bekommen.
Dein Plädoyer für Fleischfütterung kann ich also nur unterschreiben. Bei mir gibt es Gemüse frisch oder auch gekocht Kräuter und Fleisch ab un zu auch Kartoffeln, Getreide bekommen sie nicht mal in Leckerlis und alle sind gesund.
Es ist schon so, Katzen würden Mäuse kaufen,(warum wohl wollte die Futtermitelindustrie dieses Buch verbieten
Liebe Grüsse
Dorothea
Laika, Indra und Loona
und im Herzen Laila 20.7.1997-12.1.2011
und Bienchen 01.01.2000-31.08.2015
Zum schweigen fehlen mir die passenden Worte
Laika, Indra und Loona
und im Herzen Laila 20.7.1997-12.1.2011
und Bienchen 01.01.2000-31.08.2015
Zum schweigen fehlen mir die passenden Worte
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Ynys Daeargi
- Veteranen Klasse

- Beiträge: 2141
- Registriert: 21.01.2006, 17:36
- Wohnort: Hasselroth
Carsta
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Dorothea
- Champion Klasse

- Beiträge: 687
- Registriert: 14.01.2007, 12:48
- Wohnort: Ittigen/Schweiz
Liebe Carsta
so ist das doch nicht gemeint, es sind doch nur Erfahrungen die ich gemacht habe in vielen Jahren. Du hast ja auch nicht erst seit Gestern Hunde und auch Du hast garantiert viel Erfahrung. Meine bekommen auch <abbr title="Trockenfutter">TroFu</abbr> und Dose wenn's mal ganz schnell gehen muss oder im Urlaub. Aber die besten Erfahrungen die ich halt jetzt gemacht habe ist rohes Fleisch ohne Getreide das hat doch mit sektierisch nichts zu tun.
Ich habe einige Hundebesitzer hier die mir die Ohren vollgeklönt haben weil ihr Hund Allergien haben usw. und das spez. Futter so teuer ist, wenn ich die aber auf <abbr title="„Bones And Raw Foods“ (Knochen und rohes Futter)">BARF</abbr> aufmerksam mache gibt das viel zu viel zu tun. Na ja, jeder muss es halt selber wissen wie er seinen Hund füttert. Jeder ist überzeugt dass seine Art und Weise gut und recht ist, aber ich glaube auch dass man von Zeit zu Zeit darüber nachdenken kann ob es so auch richtig ist wie man's macht.
Liebe Grüsse
so ist das doch nicht gemeint, es sind doch nur Erfahrungen die ich gemacht habe in vielen Jahren. Du hast ja auch nicht erst seit Gestern Hunde und auch Du hast garantiert viel Erfahrung. Meine bekommen auch <abbr title="Trockenfutter">TroFu</abbr> und Dose wenn's mal ganz schnell gehen muss oder im Urlaub. Aber die besten Erfahrungen die ich halt jetzt gemacht habe ist rohes Fleisch ohne Getreide das hat doch mit sektierisch nichts zu tun.
Ich habe einige Hundebesitzer hier die mir die Ohren vollgeklönt haben weil ihr Hund Allergien haben usw. und das spez. Futter so teuer ist, wenn ich die aber auf <abbr title="„Bones And Raw Foods“ (Knochen und rohes Futter)">BARF</abbr> aufmerksam mache gibt das viel zu viel zu tun. Na ja, jeder muss es halt selber wissen wie er seinen Hund füttert. Jeder ist überzeugt dass seine Art und Weise gut und recht ist, aber ich glaube auch dass man von Zeit zu Zeit darüber nachdenken kann ob es so auch richtig ist wie man's macht.
Liebe Grüsse
Dorothea
Laika, Indra und Loona
und im Herzen Laila 20.7.1997-12.1.2011
und Bienchen 01.01.2000-31.08.2015
Zum schweigen fehlen mir die passenden Worte
Laika, Indra und Loona
und im Herzen Laila 20.7.1997-12.1.2011
und Bienchen 01.01.2000-31.08.2015
Zum schweigen fehlen mir die passenden Worte
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Beate
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- Beiträge: 481
- Registriert: 06.02.2007, 13:33
- Wohnort: Oberammergau
Na Ele, der Schuss mit "keine Diskussion" usw. ist wohl gründlich daneben gegangen
...
Ich sehe es wie Carsta. Und ich füttere schon sehr, sehr lange artgerecht. Ich hasse dieses "<abbr title="„Bones And Raw Foods“ (Knochen und rohes Futter)">BARF</abbr>"!!!
...
Du darfst Deinem Hund nicht dieses oder jenes füttern, dann barfst Du ja gar nicht...pappalapapp...meine Hunde bekommen frisches Fleisch und (jetzt springen alle Barfer auf und rennen weg) GEKOCHTES Gemüse--igitt---Warum gekochtes Gemüse? Weil meine Jungs es viel besser vertragen und es noch lieber essen als roh.
Wir waren gerade erst beim Tierarzt--ja, ich gehe mit meinen Hunden zum Tierarzt, sogar jährlich; ja-- ich lasse sie impfen und ja, sie bekommen sogar Wurmkuren. Warum? Ganz einfach-- Dank der Präventionsmüdigkeit bei vielen Hundebesitzern und davon ein nicht geringer Anteil Barfer, grasieren Würmer und Infektionskrankheiten. Denn: <abbr title="Ernährung mittels 'Bones And Raw Food'">barfen</abbr> schützt nicht vor Tollwut! Und Kokosraspeln sind manchen Würmern echt wurscht....
Übrigens ist die Tierärztin mit allen Hunden sehr zufrieden, die Blutwerte sind bei allen Dreien "tip-top" (Zitat der Tierärztin
). Eine Tierärztin, die mich nicht aus der Praxis wirft, weil ich Fleisch füttere.Sowas soll's auch geben.
Ach ja, Tollwut ist übrigens auf den Menschen übertragbar, einmal erkrankt gibt es keine Hilfe mehr
, vielleicht denkt der eine oder andere Nichtimpfer auch mal daran!
Ich sehe es wie Carsta. Und ich füttere schon sehr, sehr lange artgerecht. Ich hasse dieses "<abbr title="„Bones And Raw Foods“ (Knochen und rohes Futter)">BARF</abbr>"!!!
Du darfst Deinem Hund nicht dieses oder jenes füttern, dann barfst Du ja gar nicht...pappalapapp...meine Hunde bekommen frisches Fleisch und (jetzt springen alle Barfer auf und rennen weg) GEKOCHTES Gemüse--igitt---Warum gekochtes Gemüse? Weil meine Jungs es viel besser vertragen und es noch lieber essen als roh.
Wir waren gerade erst beim Tierarzt--ja, ich gehe mit meinen Hunden zum Tierarzt, sogar jährlich; ja-- ich lasse sie impfen und ja, sie bekommen sogar Wurmkuren. Warum? Ganz einfach-- Dank der Präventionsmüdigkeit bei vielen Hundebesitzern und davon ein nicht geringer Anteil Barfer, grasieren Würmer und Infektionskrankheiten. Denn: <abbr title="Ernährung mittels 'Bones And Raw Food'">barfen</abbr> schützt nicht vor Tollwut! Und Kokosraspeln sind manchen Würmern echt wurscht....
Übrigens ist die Tierärztin mit allen Hunden sehr zufrieden, die Blutwerte sind bei allen Dreien "tip-top" (Zitat der Tierärztin
Ach ja, Tollwut ist übrigens auf den Menschen übertragbar, einmal erkrankt gibt es keine Hilfe mehr
A dog is for life, not just for Christmas
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Slimgirly
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- Registriert: 03.01.2007, 06:04
- Wohnort: Dresden
Du wirst es nicht glauben, auch meine Hunde bekommen Wurmkuren WENN sie denn Würmer haben. Eine entsprechende Untersuchung ist schnell beim Tierarzt gemacht; Aufwand ist sicher ein bißel größer als einfach nur auf gut Glück eine Tablette in den Hund zu werfen. Vorbeugend zu entwurmen - entschuldige bitte - ist einfach Quatsch.Beate hat geschrieben:... ich lasse sie impfen und ja, sie bekommen sogar Wurmkuren. Warum? Ganz einfach-- Dank der Präventionsmüdigkeit bei vielen Hundebesitzern und davon ein nicht geringer Anteil Barfer, grasieren Würmer und Infektionskrankheiten. .... Ach ja, Tollwut ist übrigens auf den Menschen übertragbar,
Und nur so nebenbei, Deutschland gilt als Tollwutfrei - daher ist die TW-Impfung auch KEINE Pflichtimpfung mehr. Trotzdem sind alle meine Hunde grundimmunsiert und bekommen alle 3 Jahre die TW Impfung sofern sie gesund sind. Meine beiden Alten jetzt mal ausgenommen; denen tue ich das echt nicht mehr an.
Ich hatte ja auch nirgendwo geschrieben, dass man die Hunde weder entwurmen noch sie impfen lassen soll. Aber es ist einfach nicht richtig zu behaupten, dass das Fertigfutter unsere Hunde krank macht und alles andere, was sonst noch nicht so optimal läuft, wird ausgeblendet. Fertigfutter kann EIN Grund für Krankheiten sein, muss aber nicht.
LG,
Kathrin
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"Irgendwo wird es immer einen kleinen verlorenen Hund geben und der wird mich davon abhalten, glücklich zu sein." (Jean Anouilb)
Kathrin
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dietutnix74
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- Beiträge: 503
- Registriert: 31.07.2009, 06:44
- Wohnort: Berlin
Es gibt übrigens ganz gute Studien, dass beim Menschen die Ernährung nicht so wichtig ist, wenn man grundsätzlich auf die Menge der Energie achtet.
D.h. Fast-Food ist nur ungesund, weil man zuviel isst und dadurch zu dick wird.
Ganßloser sagt übrigens, dass es ziemlich schwer ist einen völlig gesunden Hund ohne Disposition zu Krankheiten krank zu füttern und übrigens gelten Canide eben NICHT als Fleischfresser, sondern als Allesfresser.
Und gerade Hunde, deren Abstammung vom Wolf nicht bewiesen wurde, haben sich dadurch entwickelt, dass sie Abfälle der Menschen frassen.
Getreide gehört übrigens auch beim Menschen erst seit kurzem zur Ernährung. Und Getreide ist nicht gleich Getreide.
Nur mal so nebenbei.
<abbr title="„Bones And Raw Foods“ (Knochen und rohes Futter)">BARF</abbr> als das Heilmittel für alles hinzustellen, geht mir auf den Keks. Zuviel spielt eine Rolle. U.a. genetische Disposition, Umweltbedingungen etc.
Habt ihr mal daran gedacht, wie viele Hunde passiv rauchen?
Krebs ist übrigens auch oft genetisch bedingt. Wie viele Würfe hat ein Rüde produziert, bis man im zarten Alter von 6-7 Jahren Krebs diagnostiziert?
Sorry, aber bei dogmatischen Aussagen reagiere ich empfindlich.
D.h. Fast-Food ist nur ungesund, weil man zuviel isst und dadurch zu dick wird.
Ganßloser sagt übrigens, dass es ziemlich schwer ist einen völlig gesunden Hund ohne Disposition zu Krankheiten krank zu füttern und übrigens gelten Canide eben NICHT als Fleischfresser, sondern als Allesfresser.
Und gerade Hunde, deren Abstammung vom Wolf nicht bewiesen wurde, haben sich dadurch entwickelt, dass sie Abfälle der Menschen frassen.
Getreide gehört übrigens auch beim Menschen erst seit kurzem zur Ernährung. Und Getreide ist nicht gleich Getreide.
Nur mal so nebenbei.
<abbr title="„Bones And Raw Foods“ (Knochen und rohes Futter)">BARF</abbr> als das Heilmittel für alles hinzustellen, geht mir auf den Keks. Zuviel spielt eine Rolle. U.a. genetische Disposition, Umweltbedingungen etc.
Habt ihr mal daran gedacht, wie viele Hunde passiv rauchen?
Krebs ist übrigens auch oft genetisch bedingt. Wie viele Würfe hat ein Rüde produziert, bis man im zarten Alter von 6-7 Jahren Krebs diagnostiziert?
Sorry, aber bei dogmatischen Aussagen reagiere ich empfindlich.
Solange Menschen glauben, dass Tiere nichts fühlen, solange müssen Tiere fühlen, dass Menschen nicht denken.
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Sula
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- Registriert: 05.11.2008, 17:20
- Wohnort: Thüringen
Hallo Ihr lieben Leute!
Es ist Urlaubszeit - schönes Wetter!
Genießt die Zeit mit Euren Hunden, spielt und arbeitet mit ihnen und habt Spaß!
Ich freu mich, wenn ich die Zeit mit meiner Rübe verbringen kann, freu mich wie sie mit mir spielt, neue Dinge lernt und immer noch die Welt entdeckt.
Oft hätte ich kleine lustige Geschichten zu erzählen, habe auch manchmal den Foto dabei und bemühe mich, ab und an mal was davon hier ins Forum zu stellen.
Wäre es nicht schön, wenn wir von allen hier mal wieder Bilder und Geschichten finden und uns weniger die Köppe "heißschreiben"!?
Viele Grüße von Steffi und der Ruby
Es ist Urlaubszeit - schönes Wetter!
Genießt die Zeit mit Euren Hunden, spielt und arbeitet mit ihnen und habt Spaß!
Ich freu mich, wenn ich die Zeit mit meiner Rübe verbringen kann, freu mich wie sie mit mir spielt, neue Dinge lernt und immer noch die Welt entdeckt.
Oft hätte ich kleine lustige Geschichten zu erzählen, habe auch manchmal den Foto dabei und bemühe mich, ab und an mal was davon hier ins Forum zu stellen.
Wäre es nicht schön, wenn wir von allen hier mal wieder Bilder und Geschichten finden und uns weniger die Köppe "heißschreiben"!?
Viele Grüße von Steffi und der Ruby
Viele Grüße Steffi mit Rübe Ruby, Drachenkind Wanda und Sula für immer im Herzen.
Du bist zeitlebens für das verantwortlich, was du dir vertraut gemacht hast.
Antoine De Saint-Exupéry
Du bist zeitlebens für das verantwortlich, was du dir vertraut gemacht hast.
Antoine De Saint-Exupéry
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Beate
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Ele
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Tja, Beate, wie recht du hast...
Wie schnell ich doch in der Schublade gelandet bin....Hardcorebarfer...
Da muß ich doch jetzt doch noch mal was schreiben.
Ich habe vor 2 Wochen bei meinen Hunden eine Kotuntersuchung durchführen lassen, ja, beide hatten einen geringen Wurmbefall, ja, beide haben Wurmkur bekommen. Diese Untersuchung habe ich auch im letzten Jahr machen lassen, beide Hunde waren Wurmfrei, da gab es auch keine Wurmkur. Impfung wird es für Kortney in der nächsten Woche geben. Ihr Tita, den man auch überprüfen kann, ist noch nicht hoch genug, bei Gina schon. Die brauch keine Impfung mehr.
Wo bitte habe ich geschrieben, das meine Hunde nur Fleisch bekommen? Nein, <abbr title="Trockenfutter">TroFu</abbr> fütter ich nicht, aber ich teile mit meinen Hunden mein Leberwurstbrot. Und bleibt beim Grillen ein Steak über, schmeiß ich es nicht in den Müll...Ich füttere auch nicht nur rohes, sondern auch gekochtes Gemüse und, hab ich nichts anderes im Haus, gibt es Babygläschen. (Auch ich geh halt ab und zu Fastfood essen....und bin der Überzeugung, wenn man es nicht übertreibt, wird es schon nicht schaden). Jetzt kann ich das auch bei den Hunden wieder machen, ich meine Leberwurstbrot und auch mal paar Reste vom Tisch. Amy hat so etwas einfach nicht mehr vertragen, Kortney und Gina schon.
Aber davon mal ab kann der Hund seinen Energiebedarf nicht vernünftig über Getreide decken. Das ist nicht artgerecht. Der Hund hat nicht das Verdauungssystem des Menschen. Der Hund braucht Fett, keine Kohlehydrate. Das ist so!!! Oder ich hab mich mehrfach durch Fachbücher gelesen, die jeglicher Grundlage entbehren. Und studierte Biologen sind irgendwie auch falsch informiert...Ansonsten bin ich auch davon überzeugt das ein Hund durchaus auch mal was verträgt, was in der Natur nicht unbedingt auf dem Speiseplan steht. (Meine Hunde lieben Aprikosen, da kämen sie ohne LEH auch nicht dran)
Mein Anliegen war einfach.
Bevor man mit seinem kranken Hund wegen des gleichen Problems zum x-ten Mal zum Tierarzt rennt, sollte man es vielleicht mal mit der Ernährungsumstellung probieren.
Interessant finde ich auch die Tatsache, das so gut wie alle, die es mal mit dem füttern von Fleisch wegen gesundheitlicher Probleme versucht haben, dabei geblieben sind. Ich glaube, ich kenne niemand, der von <abbr title="„Bones And Raw Foods“ (Knochen und rohes Futter)">BARF</abbr> auf <abbr title="Trockenfutter">TroFu</abbr> umgestiegen ist.
Und jetzt geh ich mit meinem Hund spielen.
Ele,
und ich freue mich, das der Artikel doch so viele Leser hat....DANKE!!!
Wie schnell ich doch in der Schublade gelandet bin....Hardcorebarfer...
Da muß ich doch jetzt doch noch mal was schreiben.
Ich habe vor 2 Wochen bei meinen Hunden eine Kotuntersuchung durchführen lassen, ja, beide hatten einen geringen Wurmbefall, ja, beide haben Wurmkur bekommen. Diese Untersuchung habe ich auch im letzten Jahr machen lassen, beide Hunde waren Wurmfrei, da gab es auch keine Wurmkur. Impfung wird es für Kortney in der nächsten Woche geben. Ihr Tita, den man auch überprüfen kann, ist noch nicht hoch genug, bei Gina schon. Die brauch keine Impfung mehr.
Wo bitte habe ich geschrieben, das meine Hunde nur Fleisch bekommen? Nein, <abbr title="Trockenfutter">TroFu</abbr> fütter ich nicht, aber ich teile mit meinen Hunden mein Leberwurstbrot. Und bleibt beim Grillen ein Steak über, schmeiß ich es nicht in den Müll...Ich füttere auch nicht nur rohes, sondern auch gekochtes Gemüse und, hab ich nichts anderes im Haus, gibt es Babygläschen. (Auch ich geh halt ab und zu Fastfood essen....und bin der Überzeugung, wenn man es nicht übertreibt, wird es schon nicht schaden). Jetzt kann ich das auch bei den Hunden wieder machen, ich meine Leberwurstbrot und auch mal paar Reste vom Tisch. Amy hat so etwas einfach nicht mehr vertragen, Kortney und Gina schon.
Aber davon mal ab kann der Hund seinen Energiebedarf nicht vernünftig über Getreide decken. Das ist nicht artgerecht. Der Hund hat nicht das Verdauungssystem des Menschen. Der Hund braucht Fett, keine Kohlehydrate. Das ist so!!! Oder ich hab mich mehrfach durch Fachbücher gelesen, die jeglicher Grundlage entbehren. Und studierte Biologen sind irgendwie auch falsch informiert...Ansonsten bin ich auch davon überzeugt das ein Hund durchaus auch mal was verträgt, was in der Natur nicht unbedingt auf dem Speiseplan steht. (Meine Hunde lieben Aprikosen, da kämen sie ohne LEH auch nicht dran)
Mein Anliegen war einfach.
Bevor man mit seinem kranken Hund wegen des gleichen Problems zum x-ten Mal zum Tierarzt rennt, sollte man es vielleicht mal mit der Ernährungsumstellung probieren.
Interessant finde ich auch die Tatsache, das so gut wie alle, die es mal mit dem füttern von Fleisch wegen gesundheitlicher Probleme versucht haben, dabei geblieben sind. Ich glaube, ich kenne niemand, der von <abbr title="„Bones And Raw Foods“ (Knochen und rohes Futter)">BARF</abbr> auf <abbr title="Trockenfutter">TroFu</abbr> umgestiegen ist.
Und jetzt geh ich mit meinem Hund spielen.
Ele,
und ich freue mich, das der Artikel doch so viele Leser hat....DANKE!!!
Man muss oft etwas Tolles unternehmen,
um nur wieder eine Zeitlang leben zu können.
(Goethe)
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Beate
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Susanne
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Ich oute mich jetzt:
Morgens: mit Oma Leberwurstbrot und Quark zum ablecken, Stück Harzerkäse, ein getrockneter Hühnerhals.
Mittags: selbst gekochtes von Oma, Fleisch (meist Geflügel), Gemüse aller Art und etwas Hirse dazu.
Abends: roh, ein Stück Ochsenschwanz, Putenhals, Kalbsknochen. Wenn nix da dann was getrocknetes, Pansen, Lunge, Herz und was es so gibt. Teller von Mami ablecken.
Für Unterwegs habe ich <abbr title="Trockenfutter">TroFu</abbr>, was soll ich denn sonst in die Tasche stecken?
In der Hundeschule habe ich Fleischwurst und Käsestückchen.
Das Impfen überlasse ich der Erfahrung meines Tierarztes und wenn ich vorher nicht eine Kotuntersuchung auf Würmer machen lasse impft er auch nicht.
Ich habe seit 1995 Manchester-Terrier's und wir hatten seit dem 1mal Würmer. Also haben wir seit dem Welpenalter halt so gut wie nicht mehr entwurmt.
Und dennoch, mir sind alle 3 Hunde an Leberkrebs eingegangen. Ja was soll ich dazu sagen? Liegts nun daran dass ich o.g. füttere? oder impfen lasse? Ich kann es mir nicht vorstellen. Sicher ist da genetisch eine Veranlagung, aber ich denke unsere ganze Umwelt hat zum größten Teil dazu beigetragen. Alles was wir essen, trinken, atmen und an unserer Haut tragen ist doch in irgendeiner Form vergiftet. Dann die Medikamente die wir und die Hunde manchmal nehmen müssen. Das insgesamt ist ein Giftcocktail aller erster Güte. Seien wir doch mal ehrlich. Und wir können das nicht verhindern dass wir selbst und unsere Tiere damit in Berührung kommen. Nochnichtmal auf eine einsame Südseeinsel auswandern würde unds von den Umweltvergiftereien wegbringen. Ölverklappung im Meer, und und und..........
Morgens: mit Oma Leberwurstbrot und Quark zum ablecken, Stück Harzerkäse, ein getrockneter Hühnerhals.
Mittags: selbst gekochtes von Oma, Fleisch (meist Geflügel), Gemüse aller Art und etwas Hirse dazu.
Abends: roh, ein Stück Ochsenschwanz, Putenhals, Kalbsknochen. Wenn nix da dann was getrocknetes, Pansen, Lunge, Herz und was es so gibt. Teller von Mami ablecken.
Für Unterwegs habe ich <abbr title="Trockenfutter">TroFu</abbr>, was soll ich denn sonst in die Tasche stecken?
In der Hundeschule habe ich Fleischwurst und Käsestückchen.
Das Impfen überlasse ich der Erfahrung meines Tierarztes und wenn ich vorher nicht eine Kotuntersuchung auf Würmer machen lasse impft er auch nicht.
Ich habe seit 1995 Manchester-Terrier's und wir hatten seit dem 1mal Würmer. Also haben wir seit dem Welpenalter halt so gut wie nicht mehr entwurmt.
Und dennoch, mir sind alle 3 Hunde an Leberkrebs eingegangen. Ja was soll ich dazu sagen? Liegts nun daran dass ich o.g. füttere? oder impfen lasse? Ich kann es mir nicht vorstellen. Sicher ist da genetisch eine Veranlagung, aber ich denke unsere ganze Umwelt hat zum größten Teil dazu beigetragen. Alles was wir essen, trinken, atmen und an unserer Haut tragen ist doch in irgendeiner Form vergiftet. Dann die Medikamente die wir und die Hunde manchmal nehmen müssen. Das insgesamt ist ein Giftcocktail aller erster Güte. Seien wir doch mal ehrlich. Und wir können das nicht verhindern dass wir selbst und unsere Tiere damit in Berührung kommen. Nochnichtmal auf eine einsame Südseeinsel auswandern würde unds von den Umweltvergiftereien wegbringen. Ölverklappung im Meer, und und und..........
Unter hundert Menschen liebe ich nur einen, unter hundert Hunden neunundneunzig.
Liebe Grüße
Susanne
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dietutnix74
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