Hallo,
da in meiner Truppe 3 Rentner leben und ich mich kürzlich von einer meiner Mädels trennen mußte, hier meine Erfahrungen. Ich bin ein großer Anhänger der Naturheilkunde, hatte aber eine Hündin, die litt unter Linsenluxation, da löst sich im Auge die Linse und rotiert. Folgen sind übermäßiger Augendruck, der nur mit heftigen Medikamenten dauerhaft gesenkt werden kann. Meine Hündin bekam diese Medikamente ab dem 3. Lebensjahr regelmäßig (es waren 4 verschiedene). Der Tierarzt sagte damals, der Hund hätte eine Lebenserwartung von 8 - höchstens 10 Jahren, dann würden die Nieren das nicht mehr mit machen.
Meine Hündin wurde im Dezember 14 Jahre alt, bei der Augendruckkontrolle im Januar hatte sie einen phantastischen Augendruck, aber ihr mittlerweile faustgroßer Tumor brach auf, so mußten wir mit ihr am 24.02. ihren letzten Weg gehen.
Das ist nun nicht Athrose, aber es waren sehr starke Medikamente, auf die sie angewiesen war, um ein schmerzfreies Leben zu führen. Ich habe sie regelmäßig entgiftet und auf ihre Ernährung geachtet und versucht, die "kleineren" Erkrankungen homöopathisch zu behandeln.
Der Tierarzt freute sich immer, sie zu sehen (einen Teil der Praxis haben wir immerhin mitfinanziert, sie mußte ja regelmäßig zur Augendruckkontrolle und wurde auch zigmal am Auge operiert).
Liebe Grüße
Ele