Nierenproblem

Kleine Wehwehchen, Medikamente, Therapien ...
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Aljiana
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Beitrag von Aljiana » 27.02.2008, 14:38

hier sind sämtliche Daumen und Pfoten gedrückt, dass es eine gute und hoffentlich harmlose Erklärung für das "Lock" gibt und Dein kleiner schwarzer Prinz damit ohne weiteres zurecht kommt!!!


Alles Liebe,

Lexa

steffi
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Beitrag von steffi » 27.02.2008, 22:23

Ach Ihr Lieben,ich danke Euch von Herzen,dass Ihr an uns gedacht habt.

Duncan ist sehr krank. Es wurde erneut geröngt und ausführlich Ultraschall vorgenommen und Blut abgenommen und eine Kotprobe hatte ich auch dabei,da er mittags anfing sich zu übergeben und Durchfall mit schleimig weißlich glibberigen Belag hatte.

Festgestellt wurde: Milz und Galle viel zu groß, Enddarm nicht entleert und entzündlich, Blase voll,obwohl er nichts mehr getrunken hatte und Urin abgesetzt hatte, Prostata extrem vergrößert, in etwa Hühnereigröße, ließ sich im Ultraschall sehr gut sehen, leichtes Fieber.

Beschreibung: Die übergroße Prostata drückt den Enddarm hoch, so dass dieser nicht entleert werden kann. Außerdem scheint dies zu Schmerzen beim Urinieren zu führen, so dass die Blase nicht geleert wird. Auf Grund der vollen Blase und der Prostata konnte die Niere im Ultraschall nicht deutlich abgebildet werden.

Die Auswertung der Blut-und Kotprobe erhalte ich Freitagnachmittag, hoffe ich!

Behandlung heute: Antibiotika und Mittel zur Krampflösung sowie Schmerzmittel und Hormonpräparat gespritzt. Die Prostata muss so schnell wie möglich verkleinert werden. Die Kastration von Duncan wurde mir sehr dringend angeraten,sobald sich der Allgemeinzustand verbessert und stabilisiert hat. Derzeit komme eine OP nicht in Betracht.

Auf Grund der deutlichen Vergrößerung der genannten inneren Organe müsse davon ausgegangen werden,dass Duncan schon seit geraumer Zeit krank ist. Den Auslöser der Entzündungen könne man momentan nicht lokalisieren.

Ich hoffe,dass die fehlenden Ergebnisse Aufschluss bringen und die Antibiotika schnell wirken ebenso wie das Hormonpräparat. Dann lasse ich Duncan kastrieren. Das "Loch" ist jetzt kleiner,aber immer noch nicht zu erklären. Die Blase verhinderte die freie Sicht. Momentan erhält er vorsichtshalber Nierendiät und soll trinken.

Ja,und jetzt gehe ich ins Bett und heule.

Steffi und die Jungs

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Dorothea
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Beitrag von Dorothea » 27.02.2008, 22:36

Hallo Steffi

das sind ja nicht gerade schöne Nachrichten :( , wünsche Dir und Duncan so sehr dass er wieder gesund wird und die Tierärzte im helfen können. Gute Besserung kleiner Duncan ich denke ganz fest an euch :eiei: :eiei: :eiei: :eiei: :eiei:

Liebe Grüsse
Dorothea

Laika, Indra und Loona
und im Herzen Laila 20.7.1997-12.1.2011
und Bienchen 01.01.2000-31.08.2015


Zum schweigen fehlen mir die passenden Worte

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Sandra
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Beitrag von Sandra » 27.02.2008, 22:55

Oh Steffi,
ich kann das gelesene noch gar nicht richtig verarbeiten....
Wir wünschen Euch Beiden jetzt ersteinmal von Herzen, daß der Tierarzt eine schnelle Lösung finden und sich Duncan's Allgemeinzustand baldigst bessert!

Wir hören hier mit dem Daumen- und Pfotendrücken für Deinen "Kleinen Prinz" auf keinen Fall auf.


...in Gedanken bei Euch
Sandra
„Wer glaubt etwas zu sein, hat aufgehört etwas zu werden!“
Sokrates

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Beitrag von Franziska » 27.02.2008, 23:03

Ach man Steffi,

ich kann mich Sandra nur anschliessen!!

Wir drücken weiter alle Daumen und Pfoten! :eiei: :eiei: :eiei:
Franziska

Matthias
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Beitrag von Matthias » 28.02.2008, 09:07

Hallo Steffi,

auch wir drücken euch alle Daumen und hoffen, daß die Entzündung eine einfache, klare Ursache findet.
Der weiße glibrige Belag beim Stuhlgang, wie Du ihn beschreibst, war auch bei Tarka vor 2 Jahren im Herbst. Das scheint immer zu sein, wenn der Darm entzündet ist. Das Blutbild wies damals auch auf eine Entzündung hin. Tarka hat trotz quasi Durchfall sehr zu tun gehabt, um zu Potte zu kommen. Also hat etwas gedrückt. Umstellung auf ein Diätfutter hat dann bei ihr geholfen. Die Ursache? Ich habe es damals aufs Naßfutter geschoben, weil alles wieder anfing, als ich ihr wieder Naßfutter gegeben habe. Beim Blutbild letztes Jahr war dann alles wieder o.k.
Enzündungsherde kann es viele geben, und wenn sich das über längere Zeiträume unmerklich entwickelt, merkt man es gar nicht. Sie können leider nicht reden.

Alles Gute

Uta + Matthias + Tarka + Odessa

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Beitrag von Berit » 28.02.2008, 10:07

Hallo Steffi,

wir wünschen Dir und Duncan, dass die Ursache für seinen Zustand ganz schnell gefunden und behoben werden kann. Falls die jetzigen Präparate gut anschlagen, kann man vielleicht aufgrund der Proben und einer erneuten Untersuchung schon mehr sehen. Wir Drücken auf jeden Fall alle Daumen und Pfoten für Euch.

Liebe Grüße, Berit mit Taran und Cosmo

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Beitrag von Aljiana » 28.02.2008, 14:41

Hallo Steffi,

es tut mir sehr leid, dass Du solche Nachrichten erhalten hast! :eiei:

Bei meinem Scottie Wallace war es so ähnlich. Als er 7 Jahre alt war ging es ihm auf einmal sehr schlecht. Er hatte Probleme beim Urinieren, hatte diesen ekligen Kot, von dem Du berichtet hast und hat sich dazu ständig übergeben. Ich bin dann zum Arzt gegangen.

Auf der Röntgenaufnahmen war deutlich zu erkennen dass die Prostata sehr vergrößert war und sowohl auf den Darm als auch auf die Wirbelsäule gedrückt hat. Der Darm war entzündet und so wie es aussah auch schon etwas länger.

Mir wurde auch sofort zur Kastration geraten und da Wallace´Allgemeinzustand noch sehr gut war haben sie die OP gleich auf den nächsten Tag gelegt.
Die OP war gut verlaufen und zwei Wochen danach wurde wieder die Prostata überprüft und sie war wieder in Normalgröße. Mit dieser Verkleinerung hatten sich auch die anderen Erscheinungen ziemlich schnell verabschiedet.

Ich drücke Dir ganz doll die Daumen, dass die Antibiotika schnell anschlagen und es Deinem Duncan bald so gut geht, dass sie die OP durchführen können. Und hoffentlich geht es ihm dann schnell wieder besser!!!!!

Fühle Dich gedrückt,

Lexa

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Beitrag von evarana » 28.02.2008, 21:33

oh mann, was ist nur los! wir drücken auch daumen u pfötchen, dass die antibiothika gut anschlagen u das alles schnell zu einer besserung führt... knuddel den armen schwarzen prinzen auch von uns u kopf hoch :eiei:
viele grüße,

eva mit ebby

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steffi
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Beitrag von steffi » 28.02.2008, 21:59

Ich fühle mich durch Eure Anteilnahme wirklich getröstet,ich danke Euch von Herzen.

Heute Abend war ich mit Duncan erneut beim Tierarzt. Er bekam wieder ein Antibiotikum und Schmerzmittel gespritzt. Außerdem habe ich für 5 Tage Antibiotikum und Schmerzmittel erhalten und ein Aufbaupräparat für den Darm,Anfang der Woche soll ich telefonisch mitteilen,wie es Duncan geht,falls ich nicht vorher hin muss, und für den 05.03. um 15.00 Uhr ist die Kastration angesetzt.

Wir gehen jetzt einfach davon aus,dass sich insbesondere die Milz bis dahin beruhigt hat. Auf Grund der Schmerzmittel kann Duncan zumindest die Blase wieder leeren,Gott sei Dank,er fing schon wieder an sich zu übergeben, dass deutet wohl auf zuviel Harnstoff hin. Der kleine Schatz hat schon fast ne Standleitung in den Garten :) . Ich bin etwas nervös wegen der morgigen Blutwerte, aber es wird schon gut gehen.Präventiv erhält Duncan seit gestern ohnehin Nierendiät und sie schmeckt ihm super, Max ist schon ganz neidisch :lol:

Sobald Duncan sein Schmerzmittel intus hat,führt er sich auf wie eine kleine Großschnauze,nix tut weh und gepöbelt wird ohne Ende :evil: . Böser kleiner Hund,ich lasse ihn angeleint,weil ich fürchte,dass er sich unter dem Dope überanstrengen könnte. Er merkt es jetzt ja nicht. Außerdem habe ich die Dauer der Ausflüge reduziert. Wir können wieder unsere Ausflüge machen, sobald alles überstanden ist. Jetzt ist Zwangskuscheln im Bett angesagt :) .

Wißt Ihr,was mich verrückt macht? Duncan sieht aus wie immer,falls er nicht gerade einen Schmerzkrampf hat und den Unterbauch furchtbar hochzieht. Er ist schlank,angenehm bemuskelt,sehr gut behaart und glänzt wie mit Speck eingerieben. Hätte er nicht zufällig am Dienstagabend diesen Schmerzanfall gehabt,dann hätte ich nie was gemerkt. Dabei war ich 2006 und vor allem im Jahr 2007 wirklich ständig mit ihm beim Tierarzt,aber da war nichts,wo man genau den Finger hätte drauf legen können.

Ich werde auf jeden Fall mogen einen ziemlich deftigen Cocktail trinken, wenn die fehlenden Ergebnisse da sind und den Schampus habe ich auch schon im Kühlschrank für die Zeit nach der Kastration.

Dann ist mein schwarzer Prinz eben nen "Prinzesschen" :top: , Hauptsache,es wird alles gut.

Alles liebe von Steffi und den Jungs

Matthias
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Beitrag von Matthias » 29.02.2008, 09:28

Hallo Steffi,

Das habe ich gemeint damit, daß sie nicht reden können, außerdem stecken sie soviel weg. Ich hoffe sehr, daß mit der Kastration alles wieder schnell gut wird. Bei unserer Cora gab es auch fast keine Anzeichen und trotzdem war sie schlimm krank. Ich grade langsam in Panik, weil Tarka immer mal rumzickt. Bei uns ist kein Hund älter als 4 Jahre geworden, und Tarka ist jetzt dreieinhalb. Aber man kann ja den Hund nicht alle halbe Jahre komplett durchschecken lassen

Alles Gute

Uta + Matthias + Tarka + Odessa

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Beitrag von Ina » 29.02.2008, 17:58

Hallo Steffi,

wir wünschen Duncini, daß er bald wieder ganz auf die Beine kommt :eiei:
Knuddel den süßen Knopf mal ganz dolle von mir.
Einen dicken Effendiknuddler soll ich auch noch mitschicken.
Fühl dich auch von mir mal ganz sehr gedrückt :roll:

Liebe Grüße
Ina und Effendi
"Wer nie einen Hund gehabt hat, weiß nicht, was Lieben und Geliebtwerden heißt."

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Beitrag von steffi » 29.02.2008, 19:19

:prost: Ihr Lieben, ich mit Kuba und jeder Menge libre (Rum) ! Duncans Blutwerte sind völlig ok :bana: :bana: und nächste Woche wird kastriert.

Ich hatte den Tierarzt zwar noch einmal ziemlich mit der Frage einer Hormonbehandlung gequält, worauf er mir die ausgedruckten Ultraschallbilder unter die Nase hielt und mich fragte, was mir wichtiger sei, der schmerzfreie Hund oder dessen Hoden und man könne mir die auch "eingelegt" mitgeben :oops: . Naja, mir ist Duncan wichtiger :rofl: , Thema abgeschlossen. Er ist jetzt fast 2,5 Jahre und ausgewachsen und da wird sich sicher nichts verändern,oder so. Meinen Westie habe ich vor 1 Jahr wegen Hodenkrebs kastriert und der ist genauso wie vorher, eigentlich besser, da schmerzfrei.

Ich danke Euch von Herzen fürs Daumen drücken,mir ist ein ganzer Berg vom Herzen gerutscht.

Manche haben eventuell mal gezweifelt,ob ich Duncan mag, naja, seid versichert, er ist mir sehr sympathisch :oops: ,schließlich ist er das Baby im Haus.

Alles liebe von Steffi und den Jungs

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Beitrag von Franziska » 29.02.2008, 19:50

Hm, von wegen "Aussen hui und innen pfui"... das ist auch meine große Angst. Ich lasse mindestens einmal im Jahr Blutwerte bis in den letzten Krümel rein untersuchen, die Herzen schallen und dopplern, und durchaus auch die inneren Organe schallen. Und ich hoffe, damit was drohendes abfangen zu können.

Aber insgesamt waren meine Hunde noch nie so gesund wie ab dem Zeitpunkt, an dem ich angefangen habe regelmässig zu engiften und tonnenweise Fleisch und Fisch in die Jungs und Mädels hineinkippe.

Steffi, ich drück Euch alle Daumen, dass das Prinzlein bald wieder auf die Füße kommt und in Ruhe steinalt wird :top:

Viele Grüße
Franziska

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Beitrag von evarana » 01.03.2008, 21:29

hiho,

das hört sich doch alles gut an :top: :top: ...... ab montag sind wir 2 wochen weg u ich hoffe danach eine bilderbuchgenesungsgeschichte (puh, langes wort) von duncan hören zu können :D ....
viele grüße,

eva mit ebby

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