Beinleine für "Bei Fuß"

Kleine Tricks und schwere Fälle...
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Franziska
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Beinleine für "Bei Fuß"

Beitrag von Franziska » 12.09.2005, 11:24

Hallihallo,

ich bin jetzt mehrfach über diese - nicht mehr ganz neue - Beinleine gestolpert, die das Trainieren des Fußgehens unterstützen soll. Zusätzlich wird gesagt, dass im Bein natürlich mehr Kraft vorhanden ist - für schwere Hunde, die sich plötzlich wie die Wilden in die Leine legen...
Vorteil ist natürlich, dass man dabei die Hände frei hat.

Hat jemand damit bereits Erfahrung bzw. was haltet Ihr davon?

Grüße

Franziska

monsters
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Beitrag von monsters » 12.09.2005, 14:22

Was genau möchtest Du? Dass Dein Hund korrekt "Fuss" läuft oder dass er anständig an der Leine Läuft?

Fusslaufen lernen meine Hunde ablenkungsfrei OHNE Leine, zuerst die Einnahme der korrekten Fussposition inclusive halten dieser Position nach hinten und zur Seite....erst, wenn sie das können, gibts den ersten Schritt nach vorn.
Wenns klappt und man sich so koordinieren kann, kommt die Leine dazu...die ist sonst immer einfach nur im Weg.

Fürs ordentliche Leinenlaufen könnt ich mir die Beinleine schon vorstellen...damit man wirklich die Hände frei hat und besser bestätigen kann?
Aber dann auch nur für kurze Strecken...ist die Leine zu lang, schleift sie eventuell auf dem Boden und wird zur Stolperfalle.
Das Wichtigste dabei find ich aber immer noch: Sofern ein Hund nach leinenführig ist und eventuell in die Leine knallt, ist aus gesundheitlichen Gründen immer ein Geschirr Pflicht.
Liebe Grüsse!

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Beitrag von Niki » 12.09.2005, 16:39

Hi Franziska,

in dieser Sendung Tiernanny (?) auf Vox haben sie die Beinleine mit gutem Erfolg bei einer sehr ungestümen Schäfermixhündin eingesetzt. Aber da war die Leine natürlich auch in der optimalen Höhe im Verhältnis zum Hund und das Kräfteverhältnis vom Hund zum Menschen auch etwas anders. Ich bin mir nicht sicher, ob das mit einem Manchester genausogut klappen würde :confused: . Die Leinen habe ich jetzt jedenfalls bei Schecker reduziert gesehen, falls es jemand ausprobieren möchte.

Gruß
Niki

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Beitrag von Susanne » 12.09.2005, 16:49

Hallöli,

habe die Beinleine desöfteren in diversen Hundezeitschriften gesehen.
Die gibt es auch für kleinere Hunde.

Praktisch daran soll wohl sein, dass die Korrektur unmittelbarer ist als mit der Hand geführt.
Und Bruchteile von Sekunden sollen wohl bei der Erziehung mit entscheident sein.
Müsste man ausprobieren denke ich.

Gruß
Susanne

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Franziska
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Beitrag von Franziska » 12.09.2005, 17:05

@ Niki und Susanne:

Das denke ich eben auch - wie funktioniert das für kleine Hunde?
Und wenn der absprintet, während man fürs Laufen gerade das Bein anhebt... lernt man dann plötzlich noch Spagat oder wie?
:shock: :mrgreen:

Ich muss das mal ausprobieren... vielleicht sollte Markus die Kamera bereithalten :mrgreen: und ich könnte mir an jedes Bein einen binden. Wenn dann ne Katze kommt ist der Roadrunner eine ganz müde Angelegenheit gegen mich :rofl: :rofl: :mrgreen:

Greez

Franziska

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Arthur
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Beitrag von Arthur » 12.09.2005, 23:21

Franziska hat geschrieben: und ich könnte mir an jedes Bein einen binden. Wenn dann ne Katze kommt ist der Roadrunner eine ganz müde Angelegenheit gegen mich
Such dir eine gut asphaltierte Straße und zieh Rollschuhe an! --- Und lasst euch dabei nicht blitzen! *g*

Aber ernsthaft, ich habe heute per Zufall genau an das gleiche gedacht: 1. wäre eine Beinleine nicht praktisch?, 2. soll ich sie mir um die Wade binden?

Besonders auf dem Heimweg zieht Merlin (Schnell, schnell, ich möchte endlich in die Wohnung pinkeln!) wie ein Bekloppter. Ich bleibe dann stocksteif stehen, warte bis die Leine wieder durchhängt (kann dauern ...). Gehe dann wieder zwei Schritte, muss wieder stehenbleiben, weil er im Geschirr hängt. Mit der Leine in der Hand, gibt es dann aber immer so ein Geruckel. Will ja nicht ziehen (er soll ja kapieren, dass er selbst der Blödmann ist, der zieht), aber irgendwann ist dann doch die Tendenz da, den ausgestreckten Arm mal wieder an den Körper zu klappen.

Na, ich denke, ich werde morgen mal an einem ruhigen Plätzchen experimentieren, ob das funktioniert.

@Marta: Beneidenswert, wenn du die Grundübungen ohne Leine machen kannst! --- Aber ablenkungsfrei? Was ist das? Ich kann mir da nur ein frisch gefegtes verwaistes Flugfeld vorstellen. (Aber ich wette, selbst da würde Merlin noch was Spannendes entdecken ...) Den heutigen Herrchen-Ignorier-Rekord hat er in einer für meine Begriffe absolut ruhigen Straße aufgestellt. Irgendwann begriff ich, warum er so konfus war: er wollte Ameisen jagen!

Grüße,
Arthur

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Beitrag von Susanne » 13.09.2005, 07:54

@ Franziska,

kreisch, wehe das klappt mit den Fotos nicht :twisted: hechel...
die Leine wird unterhalb des Knies an der Wade befestigt.

@ Arthur,

jedesmal wenn ich deine Beiträge lese, hänge ich verrenkt im Sessel und mir geht die Luft aus.
Du solltest ein Buch über euch schreiben, ehrlich, ich würd es kaufen.

Liebe Grüße
Susanne

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Beitrag von Franziska » 13.09.2005, 07:57

Hallo Arthur,

ich persönlich glaube, dass genau dieses "ablenken lassen" ja der Kernpunkt all unserer Erziehungsbemühungen sind. Erst wenn wir interessanter sind als (fast) alles andere, besitzen wir seine Aufmerksamkeit. Aber das ist bei einem jungen Hund und noch dazu Manchester-Terrier (und dann noch je nach Charakter) manchmal ganz schön schwer.

Manche Hunde reagieren im ersten Schritt am besten auf Fressen, manche auf Spielzeug, andere einfach auf Lob.

Ich hatte mit Joker das Problem, dass er aufgrund des rudelinternen Hierarchiegedöns immer vorne laufen wollte (ich gehe meistens mit beiden gleichzeitig) und dabei aber auch hektisch wurde und förmlich in der Leine lag. Ich habe dann verschiedenes ausprobiert - hat aber nicht so gut funktioniert.
Dann bin ich regelmässig alleine mit ihm gegangen und sobald er zog bin ich stehen geblieben und habe ihn gerufen. Zuerst hat er 0 reagiert :shock: . Also bin ich einfach stehen geblieben und habe gewartet bis er sich umschaut, warum es nicht weitergeht. Als es dann endlich soweit war, habe ich ihn schnell gelobt und ihn nochmal gerufen (Kommando ja eigentlich immer bloss einmal geben). Er kam nicht. Also bin ich einfach stehen geblieben. Da stand er ca. 3 m vor mir, ziemlich unentschlossen und sichtlich nicht pleased. Ich habe nichts weiter gesagt.
Dann hat er sich wieder umgeschaut und ich hab wieder "fein" gesagt. Jetzt blieb er zumindest stehen ohne zu ziehen, und ich hatte einen großteil seiner Aufmerksamkeit. Dann habe ich ausnahmsweise ein drittes mal das Kommando für kommen gegeben und in bischen in der Jackjentasche gekruschtelt. Das fand er spannend! :mrgreen:
Da kam er dann angetrollt, hat auch seine Position eingenommen und wurde natürlich doll gelobt mit Stimme und Leckerchen.

Dann ging es weiter und natürlich hat sich diese Spiel mehrfach wiederholt. Für 20 m habe ich bestimmt 15 min. gebraucht - und 2 Tonnen Geduld :mrgreen: Inzwischen klappt es ganz gut, aber ich muß es mit ihm immer wieder üben. Da es ihm ja eigentlich nicht passt, bemüht er sich logischerweise solche Sachen ganz schnell zu vergessen :rofl: :rofl:

Vielleicht steckt in dieser kleinen Geschichte ja die eine oder andere Anregung für Dich.

Liebe Grüße

Franziska

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Beitrag von Berit » 13.09.2005, 08:10

@ Susanne,

gute Idee mit dem Buch für Arthurs Erfahrungen. Vielleicht ist ja jemand aus dem Forum so begabt, daraus einen Comic zu zeichnen. Oder man macht gleich einen Zeichentrickfilm draus. Ich stelle mir Arthur immer bildlich vor wenn ich seine Beiträge lese und falle fast um vor lachen. Meine Monster schauen mich schon immer ganz mitleidig an, die denken wahrscheinlich ich bin krank.
Liebe Grüße, Berit

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Beitrag von monsters » 13.09.2005, 11:28

Mit ablenkungsfrei meine ich zunächst zuhause :mrgreen: , dann geh ich raus, wo es total langweilig ist...aufs Feld, wo unter Garantie niemand und nichts meinen Weg kreuzt, zb...oder auf dem Hupla.

Wenn ich das Gefühlt hab, mein Hund könnte mir "abhanden" kommen, packe ich eine leichte, längere Leine dran...an der wird selbstverständlich aber weder gerupft noch gezupft noch geruckt ( ich mag meinen Hund ja...meistens :mrgreen: ), sondern sie dient mir nur als Sicherheit, dass mein Hund net abhaut :mrgreen: und schleift hinterher....die hab ich nicht in der Hand :wink: -das stört nur unnötig :wink: .

Übrigens...wenn Du einen Leinenzerrer hast und nach der Stehenbleibmethode vorgehen willst, aber dann manchmal entnervt bist, weil Dich 10 Meter ne Viertelstunde kostet, kannst Du mit zwei Leinen arbeiten: An der einen darf er notfalls ziehen, mit der "tollen" Leine wird konsequent trainiert (ein anderes Geschirr wär natürlich noch optimaler)...und die andere Leine wird ausgeschlichen.
So kannst Du immer schön konsequent sein-und Hunde verstehen den Leinenunterschied enorm gut :wink:
Liebe Grüsse!

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Beitrag von Arthur » 13.09.2005, 18:05

Danke euch allen für die guten Anregungen!

Mit der Beinleine, das habe ich heute ausprobiert. Habe mir einfach die normale Nylonleine provisorisch über der Wade festgeknotet. Am Anfang war Merlin das sehr suspekt, als er aber vor der Wahl stand, mal wieder den Derwisch zu spielen oder sich zu fügen, hat er tatsächlich letzteres getan! Ich konnte es kaum glauben. Er hat zwar immer noch versucht zu ziehen, aber er lief kontinuierlich neben mir und wollte auch nicht ständig stehenbleiben. - Danach sind wir, weil es Straßen zu überqueren gab, etc., wieder mit normaler Leine gelaufen. Habe ihm auch erlaubt, alles zu beschnuppern und anzusehen, was er wollte.

Auf dem Rückweg gab's noch etwas Komisches: An einem Obststand hat Merlin die Nase in eine tief ausgestellte Himbeerschale gesteckt, während ich gerade die Preisschilder studierte. Eine Frau machte den Verkäufer, nicht mich, aufgeregt darauf aufmerksam. Leider war ich nicht in der Stimmung für große Entschuldigungen und habe nur gesagt, dass ich die Schale und auch die daneben stehenden kaufen werde. (Wollte ja sowieso drei Schalen haben.) Der Verkäufer war damit aber offenbar nicht zufrieden, und es ergab sich, dass wir uns ein bisschen angebrüllt haben. (Mache ich selten, aber manchmal muss es einfach sein ...)
Dann bin ich nach Hause gegangen --- und merkte erst nach etlichen Minuten, dass ein braver kleiner Hund an durchhängender Leine neben mir lief.

Ich frage mich, ob das wohl der Effekt war, den ich schon ein paar Mal gelesen habe: Man solle nicht den Hund, sondern den Schuh, den er zerkaut hat, anschreien. - Merlin nascht Himbeeren; Herrchen brüllt den Himbeerstand an???
Seltsam, seltsam ... aber vielleicht war's ja auch nur Zufall ...

Grüße,
Arthur

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Beitrag von Berit » 14.09.2005, 09:25

@ Arthur,

ich bin ja so froh, dass Du nicht in unserer Nähe wohnst und nicht zu unserem engeren Freundeskreis gehörst. Bei der Art, wie Du Deine Erfahrungen mit Merlin schilderst hätte ich mich sonst schon totgelacht.

Aber der Versuch mit der Beinleine hört sich interessant an. Wie lang hast Du die Leine für Merlin gelassen? Ich werde das auch mal mit Taran und Lara testen. Vielen Dank für den Tipp.
Liebe Grüße, Berit

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Beitrag von Arthur » 14.09.2005, 15:57

@Lara: Ich habe die Leinenlänge so bemessen, dass sie in der optimalen "Bei Fuß"-Position noch ein bisschen angenehm durchhängt. Aber wenn er so etwa einen halben (Menschen-)Schritt abgeweicht, wird sie straff. - Ich bin sehr vorsichtig gegangen, und am Anfang ruckelt es bei jedem Schritt, aber irgendwann geht's dann. So ähnlich wie Arm-in-Arm-gehen, wo man ja auch erstmal die Schritte anpassen muss.


Heute haben wir etwas furchtbar Aufregendes gemacht: Das Drachenbaby durfte zum ersten Mal in der freien Wildbahn von der Leine! Mit dem einzigen Hund, den wir getroffen haben, ist er kurz herumgeflitzt, aber zumal dessen Frauchen auch in die andere Richtung wollte, habe ich Merlin probehalber in einer ruhigeren Spielphase abgerufen. Und er ist tatsächlich, aus rund 10 m Entfernung, wie der Blitz gekommen! Dafür gab's dann Käse. - Ohne Leine Bei-Fuß-Gehen hat ansatzweise geklappt. Merlin bleibt zwar noch nicht auf meiner linken Seite, aber, wenn ich ihn auffordere, immerhin irgendwo ganz nah bei mir --- zum Teil so nah, dass ich aufpassen muss, ihn nicht zu treten.

Weil der Clicker uns bei Sitz und Down ganz gute Dienste leistet, will ich ihn jetzt auch für das Bei-Fuß-Gehen einsetzen. Kurzanleitung für die einzelnen Übungsschritte steht ja in dem Heftchen, das dem Clicker beilag. Aber ein paar Sachen sind mir noch unklar:
Bei-Fuß-Gehen ist ja nicht so ein punktgenaues Verhalten wie z.B. Sitz, sondern dauert idealerweise etwas länger an. Wann klickt man da am besten?
Außerdem muss ja, zumindest am Anfang, jedem Klick ein Leckerbissen folgen. Wie aber einen so kleinen Hund füttern, ohne dabei den Gehfluss zu unterbrechen?
Bisher habe ich Merlin, wenn er bei Fuß ging, währenddessen nur verbal gelobt; Leckerchen gab's erst an der nächsten Straßenecke. --- Also erst klicken, wenn er eine Weile gelaufen ist? Und die Weglänge stetig, aber unberechenbar vergrößern? Macht das Sinn?

Grüße,
Arthur

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Beitrag von Manuela » 14.09.2005, 17:19

@Arthur,

ich habe mal gehört, dass man auch beim "Fußgehen" Leckerchen geben soll.Also, wenn er schön neben dir läuft und dich am besten noch "anhimmelt"
-dann gibt es was super leckeres,oder was besonderes!

Dabei solltest du aufpassen, dass du nicht auf Merlins Füßchen trittst und selber nicht über deine eigenen Füße stolperst! :mrgreen:

Wenn du nach 3 Tagen einen "Buckel" hast, darfst du mit dieser Übung eine Pause machen! :rofl:

Gruß
Manuela
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Beitrag von monsters » 15.09.2005, 14:04

Wer sich nicht bücken will, der nimmt einfach nen Target :mrgreen: , dann gibbet auch keine Buckel :rofl: .
Liebe Grüsse!