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Kleine Tricks und schwere Fälle...
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modi
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Beitrag von modi » 08.10.2007, 14:16

Ich muss vorweg auch zugeben, dass ich mich ab und an erwische, dass ich zu "menschlich denke".

Trotzdem bin ich mit solchen Dingen, die vielleicht Hunde untereinander tun, sehr vorsichtig. Unsere Hunde wissen, dass wir keine Hunde sind, dementsprechend ordnen sie unsere Handlungen auch anders ein.

Wenn wir denken, dass wir hündische Verhaltensweisen wie zb. das Unterwerfen, so nachahmen können, dass unsere Hunde dann ihr Verhalten aus dem gleichen Grund ändern, aus dem sie es tun, wenn dies durch einen anderen Hund passiert, überschätzen wir uns. Mag ja sein, dass man Erfolg damit hat, Erfolg in dem Sinn dass der Hund sein Verhalten ändert -> nur warum der Hund dann sein Verhalten ändert steht auf einem anderen Blatt.

Ausser Frage steht, dass Hunde eben Hunde sind und ihnen ein artgerechtes Leben ermöglicht werden sollte. Darum bevorzuge ich das klassische "Besteigen" um die Rangordnung mit meinen Hunden zu klären :mrgreen:
Liebe Grüsse,
Max

Keine Beleidigung würde mich so hart treffen wie ein mißtrauischer Blick von einem meiner Hunde.

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Beitrag von Biene » 08.10.2007, 15:43

:D .... da stritten schon die Gelehrten wie und als was der Hund uns Menschen nun ansieht und wie oder welche Erziehungsmethode nun richtig oder falsch ist. Was heute ganz toll ist, ist morgen schon wieder total falsch. :wink: Ich mach`s nach Gefühl und auf den einzelnen Hund abgestimmt und hoffe Ihnen damit möglichst hundegerecht entgegen zu kommen.

. . . aber Max ich wünsch Dir viel Spaß beim "Besteigen" :mrgreen:
Tschüssi ;-)

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Beitrag von modi » 08.10.2007, 16:15

Da können die Gelehrten streiten wie sie wollen :wink: , man muss ja nur schauen wie ein Hund auf einen Menschen oder auf einen andere Hund reagiert wenn er ihn zb. beim spazieren gehen auf einmal sieht..........da merkt man dann schon, dass dies für den Hund nicht dasselbe ist :wink:

Aber du hast Recht Biene, jeder macht es natürlich so wie er es für richtig hält.
Liebe Grüsse,
Max

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Beitrag von Ynys Daeargi » 08.10.2007, 19:45

Franziska hat geschrieben:meiner Erfahrung nach hat das was mit der Pubertät zu tun
:twisted: ...nach meiner leider nicht....
Daeargi hat mich z.B. nach der Ausstellung in Neumünster (der Herr wird im Dezember neun!) angepinkelt, weil ich ihn nicht in das verpißte Gebüsch rings um die Halle gelassen habe. :roll:
Und er schielte mich auch noch so schräg von unten an... - erkläre mir keiner, das sei keine Trotzreaktion gewesen und der Knabe habe nicht ganz genau gewußt, was er tut!!! :motz:
Bei einem Jungrüden halte ich es allerdings auch eher für eine Übersprungsreaktion und den Versuch, das erste beste Senkrechtobjekt zu markieren.
Also erst mal mit der Ruhe, die Situation möglichst (z.B. mit Sandras Tip) verhindern, und in einem halben Jahr mal wieder (mit möglichst verständnisvollen Menschen) ausprobieren. Vielleicht ist die Phase wirklich vorbei.
Gegen innerfamiliäre "Attacken" hilft das natürlich nicht. :frech:
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Beitrag von monsters » 09.10.2007, 04:06

modi hat geschrieben:Ich muss vorweg auch zugeben, dass ich mich ab und an erwische, dass ich zu "menschlich denke".

Trotzdem bin ich mit solchen Dingen, die vielleicht Hunde untereinander tun, sehr vorsichtig. Unsere Hunde wissen, dass wir keine Hunde sind, dementsprechend ordnen sie unsere Handlungen auch anders ein.

Wenn wir denken, dass wir hündische Verhaltensweisen wie zb. das Unterwerfen, so nachahmen können, dass unsere Hunde dann ihr Verhalten aus dem gleichen Grund ändern, aus dem sie es tun, wenn dies durch einen anderen Hund passiert, überschätzen wir uns. Mag ja sein, dass man Erfolg damit hat, Erfolg in dem Sinn dass der Hund sein Verhalten ändert -> nur warum der Hund dann sein Verhalten ändert steht auf einem anderen Blatt.

Ausser Frage steht, dass Hunde eben Hunde sind und ihnen ein artgerechtes Leben ermöglicht werden sollte. Darum bevorzuge ich das klassische "Besteigen" um die Rangordnung mit meinen Hunden zu klären :mrgreen:
*unterschreib*

Ich versuche immer, mich einfach ganz natürlich zu geben-so wie ich bin.
In der Hoffnung, dass dieses auch so verstanden wird.

Auf keinen Fall werden hier irgendwelche hündische Verhaltensweisen kopiert. Für so clever halte ich meine Hunde dann schon, dass sie erkennen, dass das nur Schauspiel ist :rofl:.


Ausnahmen gibts dafür für Calming Signals...wir verwenden viel Abwenden, Kopfwegdrehen, etc.
Aber...das sind ja in dem Sinne nicht ausschliesslich hundetypische Verhaltensweisen. Ähnliche Signale senden wir Menschen ja auch aus.
Auf uns wirken ja frontale Verhaltensweise, Blickkontakt und schnelles Herankommen viel offensiver.

Ich erwarte ja auch nicht, dass meine Hunde und Katzen sich auf eine gemeinsame Sprache einigen. Die kennen sich und die jeweiligen Verhaltensweisen. Nie wäre meine grosse Ronja auf die Idee gekommen, meine Katzen mit Schnauzgriff oder Unterwerfungsgesten zu massregeln.
Andersum machen meine Katzen auch auf Katzenart klar, was nun für die Hunde ein No-Go ist...auch die machen keine Schnauzgriffe bei den Hunden *kicher*
Und dennoch gibts keine Missverständnisse.


Das hat nix mit Linie oder Grenzen zu tun, die sicher nötig sind...das sind zwei Paar Schuhe :wink:.

Wie modi denke ich eben auch, dass wir uns enorm überschätzen mit unseren Interpretationen...Vorsicht damit. Grad bei solchen Themen ist man da recht schnell dabei.

Besteigen machen wir hier übrigens nicht (das wäre unfair, da Pelle das aufgrund seines Rückens ja nicht mehr kann und er müsste ja mindestens einen Hund und drei Katzen besteigen), aber dafür machen wir an der Tür immer feine Schlangen und jeder geht dann einzeln ensprechend der Rudelrangfolge durch die Tür-gilt das auch??? :rofl: :wink:
Liebe Grüsse!

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Beitrag von Nico » 09.10.2007, 08:43

Es ist interessant, was zu diesem Beitrag für eine rege Diskussion entstanden ist.
Ich denke nach nahezu 17 Jahren in denen ich beruflich mit Hundeausbildung zu tun gehabt habe, dass wir als Menschen unsere Fähigkeit logisch zu denken und Gefühl hinten an stellen zu können, einsetzen müssen, wollen wir von unseren Hunden verstanden werden. Unstrittig ist Konsequenz und Durchsetzung die Grundvorraussetzung um Hunden etwas zu vermitteln. Der Hund benötigt für sein Wohlbefinden klare autoritäre Regeln in seinem Rudel um sich zurecht zu finden. Die Kunst besteht darin für den einzelnen Hund die richtigen Mittel zu finden, um Konsequenz und Regel bei Einsatz der am wenigsten belastenden Einwirkungen zu erreichen. Dabei können Einwirkungen positive oder negative Reize für den Hund sein. Motivieren, Loben, Leckerchen sind positiv. Leinenruck, hartes Hörzeichen etc. negativ. In der Tat entwickelt sich die Kynologie ständig fort und wer seinem Tier gerecht werden will, muß sich selbst ständig in Frage stellen und für Neues offen sein. Das finde ich am Forum toll, denn nach meiner Erfahrung ist es gerade der Austausch von Erlebtem, der neue Denkansätze gibt.

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Beitrag von monsters » 09.10.2007, 12:00

Huhu Nico,

da magst Du wohl voll und ganz Recht haben.
Ganz klar...sobald es irgendwie um Dominanz geht, gibts heisse Diskussionen.

Mir geht das oft besonders an Herz...weil einer meiner Hunde recht extrem damit aufgewachsen sind. Leider hat sie sich dann irgendwann aus Angst dafür entschieden, nach vorne zu gehen. In unserer Gesellschaft eine gefährliche Entscheidung für Hunde, aber in ihren Fall war das Glück-das führte nämlich zur Abgabe und seitdem haben wir das grosse Glück, mit ihr zu leben. Aber deswegen bleibt mir das Thema so wichtig.

In den letzten Jahren hat sich soviel getan...ich verstehe einfach nicht, warum nicht mal ein paar Basics ankommen.
Niemand auf der Strasse traut sich heute noch, sein Kind zu verprügeln...aber bei Hunden sind Leinenruck und Konsorten oft noch selbstverständlich.

Dieses Jahr hat Bloch seine Pizzahunde veröffentlicht...mit solchen Themen beschäftigen sich sogar Menschen der *altmodischen* Hundeausbildung ganz enorm.

Wieso kommt das nicht an, dass diese schnöde Dominanzdenken einfach nicht den Tatsachen entspricht?
Letztendlich brauchts dafür nur ein ehrlicher Blick auf die eigenen Hunden, um zu erkennen, dass es so einfach, wie wir es gern machen oder hätten, nicht ist.
Dieses simple Alphahierarchiegedöhns ist ja nu irgendwie eine Beleidigung für die komplexen Sozialstrukturen dieser wunderbaren Wesen.

Es fehlen oft die schlüssigen *Beweise*. Ich kann sofort medizinisch darlegen, weshalb Halsbänder bei Hunden problematisch sind, aber es fehlen *eingängigen* Sofortbeweise in der Hundeausbildung...oder sie sind halt in vielen Richtungen interpretierbar.
Und dann kommen sie wieder...die *ich mache gezz seid x Jahren Hundeschule*-Argumente, etc.
Und? Die Tatsache, dass ich Tierarzt bin, seid 12 Jahren eigene Hunde führe, Erfahrungen in allen Hundesportarten vom THS mit ordentlicher Turniererfahrung bis zum Schutzdienst habe, mit meinem eigenen Hund ein geprüftes Rettungshundeteam war, in Hundeschulen gearbeitet habe und viele Wesenstest nach dem hessischen Gesetz begleitet habe stellt noch lange nicht klar, dass ich irgendne Ahnung von Hunden hab. Das ist n schwieriges Dings...es gibt einfach Leute, die machens vom ersten Moment an mit viel Verstand schon richtig und sind da, wo andere Menschen nach 30 Jahren noch nicht hinkommen.

Das ist schwer...aber ich hoffe doch inständig, dass meine Hunde mich und meinen Mann nicht als autoritäre Alphas sehen, sondern als liebevolle Partner, die es sehr schätzen, mit ihnen zusammenleben zu dürfen und ihr Leben als so harmonisch empfinden, wie ich es tue.
Und dass sie mir Unperfektheiten und menschliche Ausraster ebenso verzeihen wie wir ihnen ihre Unperfektheiten verzeihen.
Liebe Grüsse!

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Beitrag von modi » 09.10.2007, 14:02

:top: :top: :top:
Liebe Grüsse,
Max

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Beitrag von Susi » 09.10.2007, 16:23

Wow - ich war aus Mangel an Zeit und vernüftigem Internet ein paar Tage nicht hier und es ist so viel "passiert". Auch jetzt habe ich mal wieder keine Zeit detailliert zu antworten oder zu kommentieren, ich hoffe, dass ich es demnächst schaffe, wird wohl aber erst am Wochenende wieder so weit sein...

Ich finde die Diskussion sehr interessant und freue mich, wenn hier noch ein bisschen weiter diskussiert wird.

Wir haben Rusty nach der "Pinkelattacke" übrigens nicht eingeschränkt o.ä. nur etwas mehr auf ihn geachtet wenn er fremden Beinen zu nahe kam. Er durfte weiter frei rumlaufen usw. Er hat es jetzt, nachdem wir ihn 2-3x ermahnt haben auch gar nicht mehr versucht an irgendwelchen Beinen zu schnuppern (übrigens, als er "es getan hat" waren auch Bäume ganz in der Nähe - es sah also schon so aus, als ob er sich das Bein speziell ausgesucht hatte - aber egal).

Auch ich höre immer sehr viele verschiedene Meinungen zum Thema Hundeerziehung und denke, dass jeder selbst für sich entscheiden muss, was für Herr/Frau und Hund am besten passt. Wobei es natürlich tabus gibt, so sollte sicher kein Hund geschlagen werden o.ä. Es gibt aber sicher Hunde, bei denen ein scharfen "Nein" absolut ausreicht und bei anderen muss man etwas härter durchgreifen und evtl. den Hund mal auf den Rücken legen (bitte nicht so, dass es weh tut). Wir versuchen halt eher mit weniger auszukommen und bisher klappt es ganz gut und wir sind insgesamt wirklch sehr zufrieden (und ich glaube dem Rusty geht es ganz gut - vorallem wenn er bei uns im Bett schlafen darf was mittlerweile eigentlich immer ist ;-)).

Okay, mmh - jetzt habe ich doch mehr geschrieben als ich eigentlich wollte. Also, vielen Dank für die vielen Beiträge (ich weiß, die gehen nicht nur an mich, aber ich freue mich halt drüber). Bis bald. Susi

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Beitrag von monsters » 09.10.2007, 17:52

Noch ein ganz anderer Gedankengang...irgendwie passt es, irgendwie auch nicht, aber ich schreibs dennoch dazu.

In meinem Hundeforum, wo ich eigentlich zuhause bin, fragte gerade ein User, was wir unsere Hunde denn fragen würden, wenn wir drei Fragen offen hätten.
Viele von uns haben das neue Buch von Patricia McConnell gelesen...vielleicht isses wem ja auch untergekommen hier...sehr schönes Buch mit dem Schwerpunkt auf Gefühle und Gefühlswelt. Seitdem schwirrt immer ein bisschen der Gedanke umher, wie gern wir manchmal hätten, dass sie reden könnten.

Wenn ich drei Fragen hätte an meine Hunde frei hätte, wären es diese:

Gibt es etwas, wovon Du denkst, dass ich es falsch interpretiere?

Hast Du Schmerzen oder fühlst Dich manchmal unwohl und ich merke es nicht? Hast Du manchmal Kopfweh und bist deswegen nicht gut drauf?

Wünscht Du Dir etwas, was ich nicht erkenne?



Ich fänds einfach so schlimm, wenn sie unter Dingen zu leiden hätten, die Menschen für sie annehmen, die aber nicht stimmen.
Ich kann sie nu leider aber nicht fragen...daher muss ich manchmal handeln nach dem Prinzip "Im Zweifel zugunsten des Angeklagten".
Wie es tatsächlich ist und wie oft ich tatsächlich mit meinem Handeln ihnen gegenüber richtig liege, weiss ich oft nicht. Ich denke, dass auch Verhaltensspezialisten diese Fragen nicht immer beantworten können-sonst hätte sich nicht in der letzten Zeit soviel getan.

Aber ganz sicher-so einfach und banal wie man das Hierarchieschema vorstellt, wird es ganz sicher nicht sein.
Liebe Grüsse!

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Beitrag von Ynys Daeargi » 09.10.2007, 22:07

Marta, das mit dem Fragen-können wäre ein Traum...
vielleicht erführe ich dann nach all den Jahren endlich, warum Daeargi beim Autofahren brüllen muß...
Die letzten Wochen waren bestimmt nicht einfach für ihn... über 4000 Kilometer!
Carsta

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Beitrag von long nose pepper » 10.10.2007, 14:13

Ynys Daeargi hat geschrieben:Die letzten Wochen waren bestimmt nicht einfach für ihn... über 4000 Kilometer!
Und wie waren sie für Euch?

Aber es ist was dran, wir könnten bestimmte Dinge einfach besser verstehen. Ich möchte gern einmal als Hund über eine Wiese laufen und all das riechen was er riecht. Einmal in dieser Geruchswelt leben und dabei das Glück empfinden eine Maus in die Nase zu bekommen. Nur um verstehen zu können, wie diese glücklichen und leuchtenden Augen zustande kommen wenn man Maus in der Nase hat!

Uns sind einfach die Instinkte abhanden gekommen! :roll:
Liebe Grüße
Sandra & Co.

Deinem Hund ist es egal wie Du aussiehst, er nimmt Dich so, wie Du bist!

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Beitrag von steffi » 13.10.2007, 21:56

Ja, ich möchte auch Fragen: Lieber Max, hast Du große Schmerzen? Und Duncan, Du kleiner Idiot, wovor hast Du immer solche Angst?

Wenn die Hunde antworten könnten, dann wäre Einiges viel leichter.

Steffi

Sabine
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Beitrag von Sabine » 14.10.2007, 13:06

"Lieber Max" "Duncan, Du kleiner Idiot" :confused: der Manchester scheint wirklich DEIN Hund zu sein..... sorry.
Sabine

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Beitrag von Ynys Daeargi » 14.10.2007, 15:02

:lol: Das würde ich nicht so eng sehen, Sabine...
... das klingt so ähnlich wie meine Freundin, die ihre Sätze gern mit "Mein Komiker von Ehemann..." beginnt. :mrgreen:
Muß ich hinzufügen, daß sie erst kurz verheiratet und noch ziemlich verliebt ist? :wink:
Und manchmal kann ich Steffis Entnervtheit gut verstehen, besonders dann, wenn Daeargi, MEIN kleiner Idiot, wieder völlig fertig aus dem Auto steigt, statt, wie die Mädels, ruhig ausgeschlafen zu haben! :roll:
Warum machen sich die dummen Kerle eigentlich selbst das Leben immer so schwer???
Carsta